Hochzeitsfotos-Guide Kapitel 2

Wir brauchen einen Plan B

Die Planung des Hochzeitstages ist wirklich nicht einfach. Es gilt, viele Kleinigkeiten zu beachten und dann muss noch alles zeitlich passen. Egal ob Frisör, Getting Ready, Trauung, Hochzeitsportraits oder Feier. Alle Stationen haben unterschiedliche zeitliche Anforderungen. Damit ihr euch aber im Vorfeld nicht zu sehr stresst und am Hochzeitstag selbst nur von A nach B hetzt: hier ein paar kleine Hinweise zur Planung.

1. Lasst es entspannt angehen.

Der erste und wichtigste Hinweis direkt am Anfang: Ohne die Braut geht es sowieso nicht los. Es nützt absolut nichts, wenn du nach einer ohnehin schon nervösen Nacht aus dem Bett fällst und direkt zum Frisör oder Makeup hetzen musst. Niemand hat Lust, schon um 7 Uhr beim Frisör zu sitzen. Dabei der ständige Blick auf die Uhr. Das ist für dich nicht schön, denn es soll dir an deinem Hochzeitstag gut gehen. Bist du gestresst – sieht man das auch auf den Bildern. Das wollen wir beide nicht, oder?

2. Lasst euch genügend Freiraum.

Erstellt ihr euren Ablaufplan, notiert nach Möglichkeit nur die wirklich wichtigen Eckpfeiler. Ich habe schon Ablaufpläne gesehen (oft sind da die aufgeregten Trauzeugen/innen etwas übermotiviert), bei denen der komplette Tag im 5 Minuten Rhythmus durchgeplant war. Damit ist niemandem geholfen und es funktioniert am Ende sowieso nicht. Sprecht mit den verschiedenen Dienstleistern im Vorfeld, welchen zeitlichen Rahmen sie ungefähr benötigen und plant etwas zusätzliche Zeit ein. Lieber noch 10 Minuten in Ruhe entspannen und zum Beispiel für Fotos nutzen, statt zu spät zum nächsten Termin zu hetzen.

3. Vermeidet unnötige Ortswechsel

Wenn es die Örtlichkeiten hergeben, versucht die Vorbereitung bei euch Zuhause oder in der geplanten Location/Hotel zu erledigen. Die meisten guten und seriösen Dienstleister kommen zu euch (z.B. Haare & Makeup) – fragt einfach mal nach.

So könnt ihr die Vorbereitungszeit mit euren Freunden oder der Familie ganz in Ruhe genießen.